Selbstreferenzialität, die

Alternative SchreibungSelbstreferentialität
GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Selbstreferenzialität · Nominativ Plural: Selbstreferenzialitäten
WorttrennungSelbst-re-fe-ren-zi-ali-tät · Selbst-re-fe-ren-zia-li-tät ● Selbst-re-fe-ren-ti-ali-tät · Selbst-re-fe-ren-tia-li-tät
Wortzerlegungselbst1Referenzialität
Rechtschreibregeln§ 32 (2)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diesmal hat er sich jedoch endgültig in eitler Selbstreferenzialität verstrickt.
Die Zeit, 05.10.2007, Nr. 41
Ein schöner, abschließender Witz dieses Romans ist natürlich seine Selbstreferenzialität.
Die Zeit, 09.11.2009, Nr. 45
Sie befreien das Bühnengeschehen vom erhobenen Zeigefinger ebenso wie von einer ermüdend modischen Selbstreferenzialität.
Der Tagesspiegel, 09.01.2004
Selbstreferenzialität ist laut Niklas Luhmann die Fähigkeit jedes lebendigen Systems, einen Bezug zu sich selbst in Abgrenzung von der Umwelt herzustellen.
Süddeutsche Zeitung, 20.07.2001
Zitationshilfe
„Selbstreferenzialität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Selbstreferenzialität>, abgerufen am 18.08.2019.

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