Seltenheitswert, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Sel-ten-heits-wert
Wortzerlegung SeltenheitWert
eWDG, 1976

Bedeutung

besonderer Wert, den eine Sache wegen ihres geringen Vorkommens hat
Beispiel:
etw. hat Seltenheitswert

Typische Verbindungen zu ›Seltenheitswert‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Seltenheitswert‹.

Verwendungsbeispiele für ›Seltenheitswert‹

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Vor allem die Mütter nahmen Teil an dem großen Tag ihrer Kinder, Väter hatten bei dem Fest eher Seltenheitswert.
Die Welt, 07.05.1999
Bisher hat der Tausch von Ost nach West absolut Seltenheitswert.
Süddeutsche Zeitung, 11.04.1994
Eine Opposition, die nur aus einem Mann besteht, hat Seltenheitswert.
Strittmatter, Erwin: Der Laden, Berlin: Aufbau-Verl. 1983, S. 474
Sie hat vor allem Seltenheitswert durch die Aufrichtigkeit ihrer Erklärungen.
Rubin, Berthold: Das Römische Reich im Osten. Byzanz. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 21337
Sie sind weder wertvoll noch besonders originell, keine hat Seltenheitswert, keine ist ein Blickfang.
Wondratschek, Wolf: Mozarts Friseur, München, Wien: Carl Hanser Verlag 2002, S. 49
Zitationshilfe
„Seltenheitswert“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Seltenheitswert>, abgerufen am 25.11.2020.

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