Serologie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Serologie · wird nur im Singular verwendet
Aussprache
WorttrennungSe-ro-lo-gie (computergeneriert)
HerkunftLatein + Griechisch
Wortbildung mit ›Serologie‹ als Grundform: ↗serologisch
eWDG, 1976

Bedeutung

Medizin Wissenschaft von den Eigenschaften, der Beeinflussbarkeit und den Anwendungsmöglichkeiten des Serums in Diagnostik und Therapie

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Biologie und speziell die Serologie verfügen über kein allgemeines Maßsystem.
Fleck, Ludwik: Entstehung und Entwicklung einer wissenschaftlichen Tatsache, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980 [1935], S. 77
Er hatte sich große Verdienste in der Mikrobiologie und Serologie erworben, vor allem durch Forschungen zur Diphterie und Tuberkelbakterien.
Der Tagesspiegel, 02.03.2000
Dabei hinterlässt es immer ein Muster: Kronkorken, Schweif oder Ausrufezeichen “, erklärt Lawrence Kobilinsky, Professor für Serologie am New Yorker John Jay College of Justice.
Die Zeit, 21.05.2003, Nr. 21
Prof. Dr. Hans Much (* 1880 Zechlin/Brandenburg), der Bakteriologe und Leiter des Instituts für Serologie und Tuberkuloseforschung in Hamburg, stirbt im Alter von 52 Jahren.
o. A.: 1932. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 32747
Zitationshilfe
„Serologie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Serologie>, abgerufen am 21.03.2019.

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