Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Settecento

Worttrennung Set-te-cen-to
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Kunstwissenschaft Kultur und Kunst des 18. Jahrhunderts in Italien

Verwendungsbeispiele für ›Settecento‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihre Anpassung an die Gegenwart blieb Aufgabe der folgenden Generation, gleichzeitig mit einem entschlossenen Rückgriff auf das Settecento. [Hucke, Helmut u. Mondolfi, Anna: Neapel. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 35373]
Am meisten wußte er sich den ital. Meistern des Settecento in der Freude am kultivierten Spiel verbunden. [Lippmann, Friedrich: Rossini. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 28043]
Der Bedeutung Galuppis, der zu den markantesten Köpfen des Settecento gehört, ist mit wenigen Worten schwer gerecht zu werden. [Bollert, Werner: Galuppi. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1955], S. 26681]
Ab 1719 lebt dann der römische Dichter Pietro Metastasio in Napoli, der bedeutendste Operntexter des Settecento, vulgo 18. Jahrhunderts. [Süddeutsche Zeitung, 05.02.2003]
Der weltweite Publikumserfolg der leicht fasslichen Buffaproduktion Gioacchino Rossinis warf einen überlangen Schatten auf die gesamte italienische Opernliteratur des Settecento. [Süddeutsche Zeitung, 17.12.1999]
Zitationshilfe
„Settecento“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Settecento>.

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