Setzung

Worttrennung Set-zung (computergeneriert)
Wortzerlegung setzen -ung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Setzen, Aufstellen von Normen o. Ä.
2.
das Sichsetzen des Bodens, Baugrundes o. Ä.

Thesaurus

Synonymgruppe
Axiom · Dogma · Prinzip · Setzung

Typische Verbindungen zu ›Setzung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Setzung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Setzung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Setzungen geben nie an, wie etwas empirisch nachweisbar ist, sondern wie etwas sein soll, weshalb eine Setzung auch nicht empirisch widerlegt werden kann. [Die Zeit, 15.10.2003, Nr. 42]
Er macht starke Setzungen, er hat eine sehr genaue Idee vom Text. [Die Zeit, 08.07.2002, Nr. 27]
Imaginativer Überschwang entzündet sich gerade an der radikal reduzierten Setzung. [Süddeutsche Zeitung, 19.09.2003]
Und trotzdem muss man den eigenen Kurs verteidigen, die eigenen Setzungen. [Die Welt, 05.04.2001]
Hier handelte es sich nicht mehr nur um die Regelung und Ordnung schulischer Einrichtungen, sondern um die Setzung neuen Rechts durch staatlichen Zwang. [Küchenhoff, W.: Schulgesetzgebung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 38209]
Zitationshilfe
„Setzung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Setzung>.

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