Sexualpraktik, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Sexualpraktik · Nominativ Plural: Sexualpraktiken
Aussprache
WorttrennungSe-xu-al-prak-tik
WortzerlegungsexualPraktik

Typische Verbindungen
computergeneriert

Beschreibung abartig angeblich ausgefallen bestimmt divers gewalttätig pervers sadomasochistisch ungewöhnlich unsicher

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sexualpraktik‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es sei einvernehmlich zu sadomasochistischen Sexualpraktiken gekommen, hieß es zwar gestern.
Der Tagesspiegel, 07.10.2004
Doch damals hat auch noch niemand mittags über seine Sexualpraktiken im Fernsehen gesprochen.
Süddeutsche Zeitung, 30.11.2001
Es wird viel seltener geküßt, passive und aktive oralgenitale Sexualpraktiken kommen seltener vor als vordem.
konkret, 1986
Sie sagt, daß sie bei den neuen Sexualpraktiken bleiben wird und prinzipiell keine Lust mehr hat, sich penetrieren zu lassen.
Schwarzer, Alice: Der »kleine Unterschied« und seine großen Folgen, Frankfurt a. M.: Fischer-Taschenbuch-Verl. 1977 [1975], S. 159
Ihre Religion verbietet ihnen unter anderem die Annahme politischer Ämter, das Glücksspiel, über die Fortpflanzung hinausgehende Sexualpraktiken und die Annahme von Bluttransfusionen.
o. A. [aug]: Die Zeugen Jehovas. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1995]
Zitationshilfe
„Sexualpraktik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sexualpraktik>, abgerufen am 14.12.2019.

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