Sexualtrieb, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSe-xu-al-trieb (computergeneriert)
WortzerlegungsexualTrieb
eWDG, 1976

Bedeutung

Geschlechtstrieb

Typische Verbindungen zu ›Sexualtrieb‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Befriedigung Hunger Unterdrückung ausgeprägt dämpfen steuern unterdrücken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sexualtrieb‹.

Verwendungsbeispiele für ›Sexualtrieb‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unbestritten ist bei Männern die »präoptische Region«, zuständig für den Sexualtrieb, größer als bei Frauen.
Die Zeit, 02.07.2007, Nr. 27
Er gilt als gefährlich, vor allem wegen seines abnormen Sexualtriebes.
Süddeutsche Zeitung, 17.09.2002
Der übermäßige Fütterungstrieb der Frauen - so sagte einmal ein Arzt etwas boshaft - sei das Gegenstück zu einem unbeherrschten Sexualtrieb.
Hasler, Ulrich E.: Eubiotik, Heidelberg: Haug 1967, S. 175
Unser Jahrhundert ist typisch für die Verfeinerung der Sinne - Fingerspitzenerotik verdrängt primitiven Sexualtrieb.
Reznicek, Paula von: Auferstehung der Dame. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 16736
Diese Spannung eben führt, wenn sie zum Gegensatz führt, zum pathogenen Konflikt, als einem zwischen den Ichtrieben und den Sexualtrieben.
Bloch, Ernst: Das Prinzip Hoffnung Bd. 1, Berlin: Aufbau-Verl. 1954, S. 57
Zitationshilfe
„Sexualtrieb“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sexualtrieb>, abgerufen am 20.01.2020.

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