Sibylle, die

GrammatikEigenname (Femininum) · Genitiv Singular: Sibylle · Nominativ Plural: Sibyllen
Aussprache
WorttrennungSi-byl-le (computergeneriert)
HerkunftGriechisch
Wortbildung mit ›Sibylle‹ als Erstglied: ↗sibyllenhaft  ·  mit ›Sibylle‹ als Grundform: ↗sibyllinisch
eWDG, 1976

Bedeutung

Wahrsagerin
Beispiel:
Leider war er abergläubisch und schenkte einer Sibylle Gehör, die ihm aus dem Kaffeesatz Ratschläge für Geldanlagen gab [DurieuxTür150]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Grotte Prophet neun

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sibylle‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bereits Ende vorigen Jahres eröffnete das "Cafe Sibylle", das 1997 zumachen musste, neu.
Die Welt, 07.11.2002
Ich habe zwei Probleme: Sibylle will mich nicht, und ich habe Schulden.
Die Zeit, 05.04.1974, Nr. 15
Sibylle wunderte sich selber über ihre Rede, über ihren anklägerischen Ton.
Frisch, Max: Stiller, Rheda-Wiedenbrück: Bertelsmann 1997 [1954], S. 276
Als schon kaum noch Hoffnung auf Nachkommenschaft war, stellte sich eine Tochter, Sibylle, ein.
Schücking, Beate: Wir machen unsere Kinder krank, München: List 1971, S. 140
Von 1956 bis 1995 gab der Verlag für die Frau Leipzig sechsmal jährlich die Zeitschrift »Sibylle« heraus.
Tippach-Schneider, Sabine: Das große Lexikon der DDR-Werbung, Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf 2002, S. 307
Zitationshilfe
„Sibylle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sibylle>, abgerufen am 20.10.2019.

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