Siedlungsdichte, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungSied-lungs-dich-te (computergeneriert)
eWDG, 1976

Bedeutung

fachsprachlich Dichte, Anzahl der menschlichen Wohnstätten innerhalb eines bestimmten Territoriums
Beispiel:
die Zunahme der Siedlungsdichte in den Großstädten

Typische Verbindungen
computergeneriert

gering

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Siedlungsdichte‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die sinkende Siedlungsdichte hat jedoch weitere, auch ökologisch bedenkliche Folgen.
Die Zeit, 21.10.2004, Nr. 44
Amseln haben in den Städten ihre Siedlungsdichte längst verzehnfacht, stören aber niemanden.
Die Welt, 13.01.2004
Schuld daran sei jedoch die geringe Siedlungsdichte und nicht ein Tempolimit.
Süddeutsche Zeitung, 12.09.1995
Davon werden vor allem Regionen betroffen sein, in denen sich aufgrund geringerer Siedlungsdichte nur mittelständische Händler und keine Großmärkte angesiedelt haben.
Der Tagesspiegel, 01.08.1998
Erst wenn dort die Siedlungsdichte einen bestimmten Sättigungsgrad erreicht hat, brechen ihre verheerenden Schwärme auf.
Natzmer, Gert von: Tierstaaten und Tiergesellschaften, Berlin: Safari-Verl. 1967, S. 204
Zitationshilfe
„Siedlungsdichte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Siedlungsdichte>, abgerufen am 23.03.2019.

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