Silberzeug, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungSil-ber-zeug
WortzerlegungSilberZeug
eWDG, 1976

Bedeutung

umgangssprachlich Bestecke und Geschirr aus Silber
Beispiele:
ein reiches, kostbares, schweres Silberzeug
die Tafel war mit blinkendem Silberzeug gedeckt

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für dreitausend Mark Silberzeug stammte von einem Kaufmann R. in der Neuen Königstraße.
Berliner Tageblatt (Sonntags-Ausgabe), 08.03.1908
Sie säuberte auch alle Tassen und das Silberzeug in dem hohen Eckschrank.
Hermann, Georg [d.i. Borchardt, Georg Hermann]: Jettchen Gebert, Berlin: Fleischel 1919 [1906], S. 34
Der Verlust des Gold- und Silberzeuges verdroß ihn viel weniger, als mein hartnäckiger Glaube an das Irrlicht.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 14646
Zitationshilfe
„Silberzeug“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Silberzeug>, abgerufen am 23.09.2019.

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