Sinnbezug, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Sinnbezug(e)s · Nominativ Plural: Sinnbezüge
WorttrennungSinn-be-zug (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der zweiten Geschichte, die etliche Jahre später spielt, verstärkt sich ein parabelhafter Zug, das Bedeutungsnetz wird grobmaschiger, die Sinnbezüge werden deutlicher.
Die Zeit, 11.03.1996, Nr. 11
In der zweiten Geschichte, die etliche Jahre später spielt, verstärkt sich ein parabelhafter Zug, das Bedeutungsnetz wird grobmaschiger, die Sinnbezüge werden deutlicher.
Die Zeit, 08.03.1996, Nr. 11
Durch die neue Grundstruktur des Zwölftonsystems erhält das tektonische Element einen autonomen Sinnbezug.
Mannzen, Walter u. a.: Expressionismus. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 11353
Lebensqualität ist untrennbar verbunden mit Sinnbezügen des Lebens und der Wertorientierungen.
Süddeutsche Zeitung, 02.05.2000
Auch die Notwendigkeit, Handlung und Kommunikation zu unterscheiden, gewinnt durch den Begriff der Interpenetration zusätzliche Sinnbezüge.
Luhmann, Niklas: Soziale Systeme, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1984, S. 285
Zitationshilfe
„Sinnbezug“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sinnbezug>, abgerufen am 17.08.2019.

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