Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Sinneseindruck, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Sinneseindruck(e)s · Nominativ Plural: Sinneseindrücke
Aussprache 
Worttrennung Sin-nes-ein-druck
Wortzerlegung Sinn Eindruck
eWDG

Bedeutung

siehe auch Sinnesreiz
Beispiel:
optische, akustische Sinneseindrücke

Thesaurus

Synonymgruppe
Empfindung · Gefühlseindruck · Sinneseindruck

Typische Verbindungen zu ›Sinneseindruck‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sinneseindruck‹.

Verwendungsbeispiele für ›Sinneseindruck‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aus dieser abstrakten Verarbeitung der Sinneseindrücke formen wir aktiv unsere dreidimensionale Wahrnehmung. [Die Zeit, 16.05.1997, Nr. 21]
Ist Blinzeln eine frühe Form des Zappens, die es erlaubte, Sinneseindrücke auszublenden? [Die Welt, 02.06.2001]
Und Hume suchte klar zwischen den angeborenen Sinneseindrücken und den nichtangeborenen Begriffen zu unterscheiden. [Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 18445]
Sinneseindruck und Empfindung verschmolzen in der Farbe zu einer übergreifenden Einheit. [Die Zeit, 21.09.1979, Nr. 39]
Festhalten ist nicht das richtige Wort für diese von überbordenden Sinneseindrücken erregte, rasch hingeworfene, eben fließende Malerei. [Süddeutsche Zeitung, 23.03.2002]
Zitationshilfe
„Sinneseindruck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sinneseindruck>.

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