Sinngebung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Sinn-ge-bung
Wortzerlegung Sinn-gebung
eWDG, 1976

Bedeutung

siehe auch Sinngehalt

Thesaurus

Synonymgruppe
Sinngebung · ↗Sinnstiftung
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Sinngebung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sinngebung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Sinngebung‹

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Es übersieht vielleicht auch die Schönheit dieses Sports jenseits mythischer Sinngebung.
Süddeutsche Zeitung, 18.03.2002
Wo alles wie alles ist, ist nichts mehr etwas, ist die Frage nach der Sinngebung obsolet.
Die Zeit, 21.02.1983, Nr. 08
Er wird außer in der Musik in der Terminologie zahlreicher anderer Disziplinen der Wissenschaft und der Kunst verwendet, häufig sogar in mehrfacher Sinngebung.
Hüschen, Heinrich: Harmonie. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1956], S. 39565
In der Novelle »Lenz« ringt der Held ausdrücklich um die religiöse Sinngebung seines Leids.
Krapp, H.: Büchner. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 8701
In solcher Sinngebung kündet sich bereits ein neues Zeitalter vor.
Beenken, Hermann: Das Neunzehnte Jahrhundert in der deutschen Kunst, München: Bruckmann 1944, S. 30
Zitationshilfe
„Sinngebung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sinngebung>, abgerufen am 24.10.2020.

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