Sinologie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Sinologie · wird nur im Singular verwendet
Aussprache
WorttrennungSi-no-lo-gie (computergeneriert)
HerkunftEigenname + Griechisch
Wortzerlegungsino--logie
Wortbildung mit ›Sinologie‹ als Grundform: ↗sinologisch
eWDG, 1976

Bedeutung

Wissenschaft der chinesischen Sprache und Literatur

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fach Germanistik Indologie Japanologie Kunstgeschichte Lehrstuhl Philosophie Politikwissenschaft Professor Student Studium Universität klassisch studieren westlich Ägyptologie

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sinologie‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch in der Sinologie schreitet also die Spezialisierung weiter fort.
Franke, Herbert: Sinologie, Bern: A. Francke 1953, S. 10
Für diese und ähnliche Tätigkeiten griff die Wirtschaft bislang auf Studenten der klassischen Sinologie zurück.
Süddeutsche Zeitung, 03.09.2002
Der Sohn eines chinesischen Arztes hatte selbst Chinesische Medizin, Sinologie und Psychologie studiert und beherrschte die asiatische Sprache.
Die Zeit, 22.12.2008, Nr. 51
Der wesentliche Unterschied bestand aber darin, daß die akademische Sinologie zwangsläufig in Europa betrieben werden und dadurch weitgehend ohne chinesische Hilfe auskommen mußte.
Bauer, Wolfgang: China. Verwirklichungen einer Utopie. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 25516
Im Herbst 1962 gelang dem Assistenten des Instituts für Sinologie und Japanologie T. die Flucht über Prag nach West-Berlin.
Maron, Monika: Stille Zeile Sechs, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1991, S. 172
Zitationshilfe
„Sinologie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sinologie>, abgerufen am 21.04.2019.

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