Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Sittsamkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Sitt-sam-keit
Wortzerlegung sittsam -keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Sitte und Anstand · Sittsamkeit

Typische Verbindungen zu ›Sittsamkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sittsamkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Sittsamkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie es um die Sittsamkeit auf diesem Campus bestellt ist, läßt sich nur ahnen. [Die Zeit, 09.01.1989, Nr. 02]
Was in Hamburg begonnen worden war, wurde jetzt zur Sittsamkeit veredelt. [Gudewill, Kurt: Gassenhauer. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1955], S. 26910]
In allen Bereichen, im Gespräch, beim Essen, beim Sport, in der Kleidung muß »sie« nun Sittsamkeit vorführen. [Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 375]
Die Frauen leben in wohlbehüteter Sittsamkeit, nicht durch lüsterne Schauspiele, nicht durch aufreizende Gelage verführt. [Süddeutsche Zeitung, 26.07.2003]
Doch nur wenige Minuten nach diesem bewegenden Plädoyer für Sittsamkeit und Anstand passiert es. [Die Zeit, 10.06.1988, Nr. 24]
Zitationshilfe
„Sittsamkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sittsamkeit>.

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