Sklaventum, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungSkla-ven-tum (computergeneriert)
WortzerlegungSklave-tum
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

gehoben Sklaverei

Typische Verbindungen
computergeneriert

modern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sklaventum‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vor diesem Hintergrund von "modernem Sklaventum" zu sprechen, ist lächerlich.
Die Welt, 24.08.2000
Besonders setzte sich Geißler mit dem Phänomen des "modernen Sklaventums" auseinander.
Süddeutsche Zeitung, 16.10.1997
Seine Analyse über die Gründe für dieses Sklaventum (etwa der häufige Altruismus und Idealismus der Ärzte) bleibt allerdings auf halbem Wege stehen.
Die Zeit, 10.11.2005, Nr. 46
Der zähe Aufstieg aus dem Nichts, aus Sklaventum und niedrigem Herrendienst zur prekären Allmacht des Günstlings ist ihm typisch.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 677
An der Tagesordnung seien Prügel, Verstümmelungen der Geschlechtsorgane, Unterernährung, mangelnde Pflege und Bildung, Zwangsprostitution, Vergewaltigung und Sklaventum.
Der Tagesspiegel, 04.06.2000
Zitationshilfe
„Sklaventum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sklaventum>, abgerufen am 15.12.2019.

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