Skurrilität, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSkur-ri-li-tät (computergeneriert)
Grundformskurril
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

bildungssprachlich
1.
das Skurrilsein, skurrile Art, skurriles Wesen
2.
etw. Skurriles, skurrile Äußerung, Handlung o. Ä.

Thesaurus

Synonymgruppe
Kuriosität · ↗Merkwürdigkeit · ↗Seltsamkeit · Skurrilität · ↗Sonderbarkeit
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Alltag Figur Hang Humor Ironie Komik Originalität Sammlung Witz abtun entbehren gewiss liebenswert voll überbieten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Skurrilität‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An Skurrilitäten war das junge Programm also nicht gerade arm.
Die Zeit, 15.11.2010, Nr. 46
Dazu muss man sie, bei aller Skurrilität, aber ernst nehmen.
Der Tagesspiegel, 31.10.2004
Es ist vor allem die Skurrilität der Gestalten, die es ihr angetan hat.
Süddeutsche Zeitung, 04.12.1996
Die Utopie der Übereinstimmung von privatem Menschen und öffentlicher Figur ist heute, so scheint mir, vor allem in Form des Paradoxes oder der Skurrilität möglich.
Schuh, Franz: Schreibkräfte, Köln: DuMont 2000, S. 12
Es zeugt von einer tiefen Skurrilität, den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik völlig abstrakt und unvermittelt auf die Ebene einer allgemeinen sozialen Handlungsanweisung herunterzubrechen.
Kurz, Robert: Schwarzbuch Kapitalismus, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 390
Zitationshilfe
„Skurrilität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Skurrilität>, abgerufen am 16.12.2019.

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