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Skurrilität, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Skur-ri-li-tät
Grundformskurril
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

bildungssprachlich
1.
das Skurrilsein, skurrile Art, skurriles Wesen
2.
etw. Skurriles, skurrile Äußerung, Handlung o. Ä.

Thesaurus

Synonymgruppe

Verwendungsbeispiele für ›Skurrilität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An Skurrilitäten war das junge Programm also nicht gerade arm. [Die Zeit, 15.11.2010, Nr. 46]
Die Revolution besteht nun darin, die Flucht in die Skurrilität anzutreten. [Die Zeit, 14.01.2004, Nr. 03]
Uns beeindruckte er mit einer Überlegung, deren Skurrilität kaum zu übertreffen ist. [Die Zeit, 03.02.1992, Nr. 05]
Man könnte das als Skurrilitäten belächeln, aber es sind Symptome. [Die Zeit, 10.08.1979, Nr. 33]
Die Geschichten, die er bisher aufgetischt hat, führen freilich in Richtung Skurrilität. [Süddeutsche Zeitung, 15.05.2002]
Zitationshilfe
„Skurrilität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Skurrilit%C3%A4t>.

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