Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Socken, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Sockens · Nominativ Plural: Socken
Aussprache 
Worttrennung So-cken
formal verwandt mitSocke
eWDG

Bedeutung

landschaftlich, besonders süddeutsch, österreichisch, schweizerisch Socke

Typische Verbindungen zu ›Socken‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Socken‹.

Verwendungsbeispiele für ›Socken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Während der eine Fuß mit einem Socken bekleidet war, war der andere bloß, offenbar wegen einer Verletzung an diesem Fuß. [o. A.: Dreiundzwanzigster Tag. Mittwoch, 19. Dezember 1945. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1945], S. 3794]
Frau Schmittner hebt den Socken auf und legt ihn auf den Tisch. [Genazino, Wilhelm: Die Liebesblödigkeit, München, Wien: Carl Hanser Verlag 2005, S. 72]
Aber daß sich die versnobte Fernseh‑Schickse Charlotte mit diesem Socken einläßt, das glaubt man diesem Film auf gar keinen Fall. [konkret, 1997]
Es hat die Form eines Sockens aus Gummibinde und den Zweck, eine leichte Kompression am Fuß herzustellen. [o. A.: Heumann-Heilmittel, o. O.: [1936], S. 134]
Allein zum farbigen Smoking dürfen die Socken die gleiche Farbe aufweisen. [Schwarz, Peter-Paul (Hg.), Gepflegte Gastlichkeit, Wiesbaden: Falken-Verl. Sicker 1967, S. 21]
Zitationshilfe
„Socken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Socken>.

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