Sofalehne, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung So-fa-leh-ne

Verwendungsbeispiele für ›Sofalehne‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei den letzten Worten schluchzte sie schon wieder in die Sofalehne hinein.
Nabl, Franz: Die Augen. In: ders., Der Tag der Erkenntnis, Graz u. a.: Stiasny 1961 [1919], S. 86
Seine Arme hat er über der Sofalehne ausgebreitet, die Beine weit von sich gestreckt.
Süddeutsche Zeitung, 13.06.2002
Er lehnte sich zurück, legte die Arme breit auf die Sofalehne und stöhnte.
Widmer, Urs: Im Kongo, Zürich: Diogenes 1996, S. 92
Sie drehte den Kopf, der auf der Sofalehne ruhte, und lächelte mich an.
Die Zeit, 31.01.2012, Nr. 13
Mario breitete die Arme auf der Sofalehne aus, den Kopf an die Wand gelehnt, und fuhr mit zur Decke gerichtetem Blick fort zu diktieren.
Schulze, Ingo: Neue Leben, Berlin: Berlin Verlag 2005, S. 457
Zitationshilfe
„Sofalehne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sofalehne>, abgerufen am 20.09.2020.

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