Sommerreise, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSom-mer-rei-se (computergeneriert)
WortzerlegungSommerReise
eWDG, 1976

Bedeutung

Urlaubsreise im Sommer

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abschluß Auftakt Bundeskanzler Bundesland Bundeswehrstandort Kanzler Osten Rahmen Station aufbrechen besuchen diesjährig starten traditionell unterbrechen unternehmen viertägig zweiwöchig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sommerreise‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ginge um dauernde Bindung, ich gäbe all meine Reserven her, verzichtete auf Sommerreise, müßte bestimmt viele Jahre lang mehr zahlen als jetzt.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1930. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1930], S. 202
Eine große Show und eine virtuelle Welt, kann man meinen, und so ist die Sommerreise verständlicherweise auch ironisiert worden.
Die Zeit, 27.08.2001, Nr. 35
Was freilich aus der Sommerreise wird, ist noch im Dunkeln.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1924. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1924], S. 60
Bei seiner letzten Sommerreise hatte er sich mit Senf bekleckert.
Bild, 18.08.2001
Gelegentlicher Sommerreisen unbeschadet, bezogen wir, ehe ich zur Schule ging, alljährlich Sommerwohnungen in der Umgebung.
Benjamin, Walter: Berliner Kindheit um Neunzehnhundert. In: Tiedemann, Rolf u. Schweppenhäuser, Hermann (Hgg.), Gesammelte Schriften Bd. 4,1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980 [1932-1938], S. 236
Zitationshilfe
„Sommerreise“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sommerreise>, abgerufen am 21.10.2019.

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