Sonderbarkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache  [ˈzɔndɐbaːɐ̯kaɪ̯t]
Worttrennung Son-der-bar-keit
Wortzerlegung  sonderbar -keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Sonderbarkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese platonischen Entscheidungen haben nichts mit individuellen Sonderbarkeiten eines großen Denkers zu tun.
Die Zeit, 13.11.1964, Nr. 46
Auch sieht man alten und verdienten Männern manche Sonderbarkeit nach.
Bergengruen, Werner: Der letzte Rittmeister, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1956 [1952], S. 170
Auch hatte die beständige Beschäftigung mit den eigenen Zuständen und Sonderbarkeiten ihn abgenutzt und stumpf gemacht.
Mann, Thomas: Buddenbrooks, Frankfurt a. M.: Fischer 1989 [1901], S. 1048
Die dauerhafte Präsenz eines Menschen wird mir helfen, meine Sonderbarkeiten besser in Schach zu halten.
Genazino, Wilhelm: Die Liebesblödigkeit, München, Wien: Carl Hanser Verlag 2005, S. 57
Die ausgestorbenen Straßen im sommerlichen Berlin lassen die Sonderbarkeit ihres Treibens nur noch sonderbarer erscheinen.
Der Tagesspiegel, 15.08.1999
Zitationshilfe
„Sonderbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sonderbarkeit>, abgerufen am 19.01.2022.

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