Sondergesandte, die oder der

Grammatik Substantiv (Femininum, Maskulinum) · Genitiv Singular: Sondergesandten · Nominativ Plural: Sondergesandte(n)
Mit Pluralendung ‑n wird das Wort in der schwachen Flexion (bestimmter Artikel) und der gemischten Flexion (Indefinitpronomen, Possessivpronomen) gebildet, z. B. die, keine Sondergesandten, in der starken Flexion ist die Endung unmarkiert, z. B. zwei, einige Sondergesandte.
Worttrennung Son-der-ge-sand-te
Wortzerlegung sonder-Gesandte

Typische Verbindungen zu ›Sondergesandte‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sondergesandte‹.

Verwendungsbeispiele für ›Sondergesandte‹

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Gewiss will der Sondergesandte nun die Stunde des Triumphes nutzen.
Die Zeit, 17.07.2003, Nr. 30
Wann er seine Tätigkeit als Sondergesandter beendet, ließ Reich allerdings offen.
Süddeutsche Zeitung, 06.05.2004
Ein Sondergesandter täte gut daran, die eigene Einschätzung nur seinen Auftraggebern zu übermitteln.
Die Welt, 28.01.2002
Von 1997 bis 1999 war er schon einmal der Sondergesandte Kofi Annans.
Der Tagesspiegel, 26.11.2001
Der Kaiser und der König von Frankreich ließen sich durch Sondergesandte vertreten und versuchten, Einfluß auf die Papstwahl zu gewinnen.
o. A.: Die Kirche im Zeitalter des Absolutismus und der Aufklärung. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1970], S. 2737
Zitationshilfe
„Sondergesandte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sondergesandte>, abgerufen am 30.10.2020.

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