Sortimentsbuchhandlung

WorttrennungSor-ti-ments-buch-hand-lung
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Buchhandlung, in der der Kunde Bücher aus beliebigen Verlagen einzeln aussuchen, kaufen oder bestellen kann

Verwendungsbeispiele für ›Sortimentsbuchhandlung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Allein in den vergangenen zwölf Monaten stieg die Zahl der Sortimentsbuchhandlungen von 2852 auf 2997.
Die Zeit, 12.11.1982, Nr. 46
Die Sortimentsbuchhandlungen versenden die neuangekommenen Werke an ihre ständigen Kunden.
Mitteilungen des Vereins Deutscher Reklamefachleute, 1915, Nr. 11
Lange Zeit wurden, zumal es auch kaum Werbung für sie gab, diese Titel nur außerhalb der Sortimentsbuchhandlungen verkauft.
konkret, 1983
Es sei zweierlei, ob man einst in seliger Jugendzeit die Sortimentsbuchhandlung erlernt - er meinte damit Göschen - oder ob man sie Jahrzehnte lang betrieben habe.
Goldfriedrich, Johann: Geschichte des Deutschen Buchhandels vom Beginn der klassischen Litteraturperiode bis zum Beginn der Fremdherrschaft. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1909], S. 3849
Becker nannte das Beispiel einer klassischen Sortimentsbuchhandlung mit einem Umsatz von fünf Millionen DM.
Süddeutsche Zeitung, 27.11.1998
Zitationshilfe
„Sortimentsbuchhandlung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sortimentsbuchhandlung>, abgerufen am 19.01.2020.

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