Sozialdienst, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Sozialdienst(e)s · Nominativ Plural: Sozialdienste
Aussprache 
Worttrennung So-zi-al-dienst
Wortzerlegung  sozial Dienst

Typische Verbindungen zu ›Sozialdienst‹ (computergeneriert)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sozialdienst‹.

Verwendungsbeispiele für ›Sozialdienst‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Jargon der Sozialdienste handelt es sich hier um so genannte hauswirtschaftliche Tätigkeiten.
Der Tagesspiegel, 16.06.2003
Die staatlichen Sozialdienste waren weitgehend wieder in den Händen der Bürger.
Die Zeit, 25.06.1998, Nr. 27
Damit war der Weg bereitet beispielsweise für das aufwendig inszenierte Luther-Jahr 1983 oder für die verstärkte staatliche Unterstützung kirchlicher Sozialdienste.
Ketman, Per u. Wissmach, Andreas: DDR - ein Reisebuch in den Alltag, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1986, S. 134
Sie sind in ihrem Bistum zuständig für die Lehre, die Seelsorge, den Sozialdienst und die Verwaltung.
o. A. [mad]: Katholischer Bischof. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1997]
Der wichtigste Arbeitsbereich, der jedoch am dünnsten besetzt ist, bleibt der Sozialdienst, in dem Sozialarbeiter (Fürsorger), Lehrer, Psychologen, Pfarrer und Ärzte eingesetzt werden.
o. A. [rl.]: Vollzugsbeamte. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1976]
Zitationshilfe
„Sozialdienst“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sozialdienst>, abgerufen am 24.01.2022.

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