Sozialhygiene, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSo-zi-al-hy-gi-ene · So-zi-al-hy-gie-ne
WortzerlegungsozialHygiene
eWDG, 1976

Bedeutungen

1.
Erforschung von Maßnahmen, die die Gesellschaft zur Förderung der Gesundheit ihrer Mitglieder treffen kann
2.
Förderung und Sicherung der Gesundheit der Mitglieder der Gesellschaft

Typische Verbindungen
computergeneriert

Institut

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sozialhygiene‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die speziellen Grundlagen für eine effektive Organisation der gesundheitlichen Betreuung liefert die Sozialhygiene.
Grahneis, Heinz u. Horn, Karlwilhelm (Hg.), Taschenbuch der Hygiene, Berlin: Verlag Volk u. Gesundheit 1972 [1967], S. 26
Danach war er am Lehrstuhl für Sozialhygiene und ab 1963 als Oberarzt tätig.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - A. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 1794
Wen wundert dann noch das Ergebnis einer Langzeitstudie des Karlsruher Instituts für Arbeit und Sozialhygiene, daß es um die Gesundheit von Managern schlecht bestellt sei?
Süddeutsche Zeitung, 21.12.1998
Dazu gehören "Flexibilisierung", "Outsourcing", "Umbau des Sozialstaats", "Gesundheitsreform" und "Sozialhygiene".
Süddeutsche Zeitung, 29.01.1997
Der Sozialdarwinismus des österreichischen Eugenikers Julius Tandler, der die »Sozialhygiene« des Roten Wien organisierte, unterschied sich nicht von dem seines englischen Genossen Karl Pearson.
konkret, 1997
Zitationshilfe
„Sozialhygiene“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sozialhygiene>, abgerufen am 15.10.2019.

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