Sozialordnung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Sozialordnung · Nominativ Plural: Sozialordnungen
WorttrennungSo-zi-al-ord-nung
WortzerlegungsozialOrdnung
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

soziale Ordnung innerhalb einer bestimmten Gesellschaftsordnung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Amt Angleichung Anhörung Arbeit Aufbau Ausschuß Bundesminister Bundesministerium Bundesrepublik Bundestagsausschuß Einvernehmen Familie Frau Gesundheit Jugend Minister Ministerialrat Ministerin Ministerium Ordnung Rechtsverordnung Staatsministerin Staatsministerium Staatssekretär Staatssekretärin bestehend christlich errichten erstreben gerecht

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sozialordnung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von 1982 bis 1998 war Blüm Minister für Arbeit und Sozialordnung.
Der Tagesspiegel, 04.10.2002
Die Verfassung geht über die Religion und die damit verbundene Sozialordnung.
Die Zeit, 09.03.2000, Nr. 11
Beide fühlen sich dem Aufbau einer gerechteren und menschlicheren Sozialordnung verpflichtet.
Hagemann, Ludwig: Katholische Kirche und der Islam. In: Lexikon des Islam, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 753
Hier geht es nicht bergab, sondern mühsam bergauf in Richtung auf eine komplexere Sozialordnung.
Luhmann, Niklas: Soziale Systeme, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1984, S. 172
Sie war dazu gedacht, die Interessen des Managements zu wahren und eine christliche Sozialordnung zu fördern.
o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 10185
Zitationshilfe
„Sozialordnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sozialordnung>, abgerufen am 21.11.2019.

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