Sozialwohnung, die
GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSo-zi-al-woh-nung
WortzerlegungsozialWohnung
eWDG, 1976

Bedeutung

für Mieter mit niedrigem Einkommen vorgesehene Wohnung mit relativ niedriger Miete
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anrecht Anschlussförderung Bau Baujahr Belegung Belegungspraxis Bestand Einkommensgrenzen Fehlbeleger Fehlbelegung Fehlbelegungsabgabe Förderweg Großsiedlungen Kostenmiete Mieten Mieter Mieterhöhungen Mietpreisbindung Vergabe Vormerklisten Vormerkungen Warteliste Zuweisung fehlbelegten gebauten geförderten leerstehenden neugebauten umgewandelten vermietet

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Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Opposition warf der Regierung vor, sie stelle zu wenig Geld für Sozialwohnungen bereit.
Süddeutsche Zeitung, 17.03.2001
Mit dem ersten Gebäude, in das neben den ersten Büros auch fünf Sozialwohnungen kommen, kann sie noch in diesem Jahr beginnen.
Der Tagesspiegel, 02.11.1996
Die Fehleinschätzung verführte auch dazu, das sehr teure Programm für Sozialwohnungen zu kürzen.
P. M.: Peter Moosleitners interessantes Magazin, 1993, Nr. 10
Besonders teuer sind wegen der damals hohen Zinsen Sozialwohnungen aus den siebziger Jahren, in alten Häusern dagegen sind die Mieten oft wesentlich billiger.
o. A. [wl]: Sozialmieten. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1988]
D. bestand aus riesigen Betonbauten, in denen ursprünglich Sozialwohnungen untergebracht werden sollten.
o. A.: Enzyklopädie des Nationalsozialismus - D. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 6371
Zitationshilfe
„Sozialwohnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sozialwohnung>, abgerufen am 26.02.2018.

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