Sozialwohnung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung So-zi-al-woh-nung
Wortzerlegung sozialWohnung
eWDG

Bedeutung

für Mieter mit niedrigem Einkommen vorgesehene Wohnung mit relativ niedriger Miete

Typische Verbindungen zu ›Sozialwohnung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sozialwohnung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Sozialwohnung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Opposition warf der Regierung vor, sie stelle zu wenig Geld für Sozialwohnungen bereit.
Süddeutsche Zeitung, 17.03.2001
Mit dem ersten Gebäude, in das neben den ersten Büros auch fünf Sozialwohnungen kommen, kann sie noch in diesem Jahr beginnen.
Der Tagesspiegel, 02.11.1996
Die Fehleinschätzung verführte auch dazu, das sehr teure Programm für Sozialwohnungen zu kürzen.
P. M.: Peter Moosleitners interessantes Magazin, 1993, Nr. 10
Besonders teuer sind wegen der damals hohen Zinsen Sozialwohnungen aus den siebziger Jahren, in alten Häusern dagegen sind die Mieten oft wesentlich billiger.
o. A. [wl]: Sozialmieten. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1988]
D. bestand aus riesigen Betonbauten, in denen ursprünglich Sozialwohnungen untergebracht werden sollten.
o. A.: Enzyklopädie des Nationalsozialismus - D. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 6371
Zitationshilfe
„Sozialwohnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sozialwohnung>, abgerufen am 15.01.2021.

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