Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Spöttelei, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Spöttelei · Nominativ Plural: Spötteleien
Aussprache 
Worttrennung Spöt-te-lei
Wortzerlegung spötteln -ei
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

a)
das Spötteln
b)
harmlos, leicht spottende Bemerkung

Thesaurus

Synonymgruppe
(geistreiche) Verspottung · Persiflage · Spöttelei  ●  Ridikülisierung  geh., franz.
Assoziationen
Synonymgruppe
(feiner) Spott · Doppeldeutigkeit · gespielte Ernsthaftigkeit · gespielter Ernst  ●  Ironie  Hauptform · Spöttelei  ugs.
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Spöttelei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber allen Spötteleien zum Trotz hat Mac damit Schule gemacht. [Die Zeit, 18.10.1963, Nr. 42]
Die bissfeste Härte des Brotes, das serviert wurde, gab die Chance zu üblichen Spötteleien. [Die Welt, 14.01.2000]
Die Abneigung gegen die Fremden macht sich Luft in sarkastischen Spötteleien. [Die Zeit, 30.07.1982, Nr. 31]
Was steckt wirklich hinter dieser unappetitlichen Spöttelei über 20 angebliche oder echte Ermordete? [konkret, 1992]
Die bissfeste Härte des Brotes, das serviert wurde, gab die Chance zu üblichen Spötteleien und Witzchen. [Die Welt, 02.08.2003]
Zitationshilfe
„Spöttelei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sp%C3%B6ttelei>.

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