Speculum

WorttrennungSpe-cu-lum (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

spätmittelalterliche Kompilation theologischer, lehrhafter u. unterhaltender Art

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Damals, als er noch Chefredakteur und Glossenschreiber der Campus-Zeitung Speculum war.
Süddeutsche Zeitung, 02.08.1999
Das Zentrum veranstaltet Selbsthilfekurse, in denen die Frauen lernen, durch Umgang mit Speculum und Spiegel unnormale Veränderungen zum Beispiel des Muttermundes sofort selbst zu bemerken.
Die Zeit, 16.12.1977, Nr. 51
Mit dem Speculum stultorum hat das Gedicht einen Vers gemeinsam.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1930, S. 128
Sein um 1330 abgeschlossenes Speculum musicae ist ein Gegenstück zu den Summen der Scholastik.
Besseler, Heinrich: Ars antiqua. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 29016
Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes als Schauen und Bild (speculum) zeigt seine Identität mit den griech. Wörtern theôria und eidos.
Sløk, J.: Spekulation. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 31459
Zitationshilfe
„Speculum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Speculum>, abgerufen am 15.10.2019.

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