Speisewirtschaft

GrammatikSubstantiv
WorttrennungSpei-se-wirt-schaft (computergeneriert)

Thesaurus

Gastronomie/Kulinarik
Synonymgruppe
Gasthaus · ↗Gasthof · ↗Gaststätte · ↗Gastwirtschaft · ↗Lokal · ↗Restaurant · ↗Speisegaststätte · Speisewirtschaft · ↗Wirtschaft · ↗Wirtshaus  ●  (der) Grieche (Italiener, Türke...)  ugs.
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

gesellschaftlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Speisewirtschaft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hinsichtlich der sozialen und sanitären Räume unterliegen die Einrichtungen der gesellschaftlichen Speisewirtschaft besonderen Bestimmungen.
Grahneis, Heinz u. Horn, Karlwilhelm (Hg.), Taschenbuch der Hygiene, Berlin: Verlag Volk u. Gesundheit 1972 [1967], S. 371
Einige aßen mittags in einer Speisewirtschaft in der Nähe der Fabrik.
Reger, Erik [d.i. Dannenberger, Hermann]: Union der festen Hand, Kronberg/Ts.: Scriptor 1976 [1931], S. 463
Wo sie Likör ausschenkten und Kuchen schnitten, ist eine geschäftige Speisewirtschaft entstanden.
Süddeutsche Zeitung, 28.05.1997
Allerdings beherbergt es nicht mehr ein Kaffeehaus, sondern eine Speisewirtschaft.
Bauer, Hans: Tisch und Tafel in alten Zeiten, Leipzig: Koehler & Amelang 1967, S. 152
In den beiden Speisewirtschaften hantieren indes die Köche und richten die Mahlzeiten.
Die Zeit, 10.07.1958, Nr. 28
Zitationshilfe
„Speisewirtschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Speisewirtschaft>, abgerufen am 19.04.2019.

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