Spekulationsfieber

GrammatikSubstantiv
WorttrennungSpe-ku-la-ti-ons-fie-ber (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

anheizen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Spekulationsfieber‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Viele Anleger lassen sich von dieser Entwicklung anstecken und verfallen dem Spekulationsfieber.
Die Zeit, 09.01.2012, Nr. 02
Unter diesen Umständen überbot das rasch einsetzende Spekulationsfieber schnell den realen Aufschwung.
Die Welt, 09.05.2003
Wir bekommen immer wieder Fälle auf den Schreibtisch, bei denen beratende Bankangestellte offenbar selbst dem Spekulationsfieber verfallen sind.
Süddeutsche Zeitung, 12.01.2000
Schon vor der großen Krise hatte der Zustrom amerikanischen Kapitals, dem in dem Spekulationsfieber des amerikanischen Finanzmarktes größere Gewinne winkten, allmählich abgenommen.
Gatzke, Hans W.: Europa und der Völkerbund. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 14952
Ähnlich wie im Falle der Südseegesellschaft in England trieb auch in Frankreich das Spekulationsfieber die Aktien in schwindelhafte Höhen.
Wandruszka, Adam: Die europäische Staatenwelt im 18. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 2248
Zitationshilfe
„Spekulationsfieber“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Spekulationsfieber>, abgerufen am 25.03.2019.

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