Spezifität, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Spezifität · Nominativ Plural: Spezifitäten
Aussprache 
Worttrennung Spe-zi-fi-tät
Herkunft Latein
eWDG, 1976

Bedeutung

fachsprachlich
1.
Besonderheit, die auf bestimmten kennzeichnenden Merkmalen beruht
2.
Summe der kennzeichnenden Eigenschaften

Thesaurus

Synonymgruppe
Besonderheit · ↗Eigentümlichkeit · ↗Idiom · Spezifität

Typische Verbindungen zu ›Spezifität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Enzym stereochemisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Spezifität‹.

Verwendungsbeispiele für ›Spezifität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Innerhalb dieser beiden Gruppen ist die Spezifität noch nicht vollständig geklärt.
Langenbeck, Wolfgang: Lehrbuch der Organischen Chemie, Dresden: Steinkopff 1938, S. 628
Sie teilen mit den Transportern ihre weitgehende Spezifität für das zu transportierende Ion.
Zimmermann, Herbert: Molekulare Funktionsträger der Nervenzelle. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 36
Sicher ist also lediglich die Existenz und die Spezifität solcher Kleber.
Bresch, Carsten: Klassische und molekulare Genetik, Berlin u. a.: Springer 1965 [1964], S. 261
Von einer "ethnischen Biowaffe" sei heute eine geringe Spezifität zu erwarten.
Süddeutsche Zeitung, 12.06.2001
Die hohe Spezifität, mit der Phagen sich ihre bakteriellen Opfer suchen, ist gleichzeitig aber auch ihre therapeutische Achillesferse.
Die Welt, 22.03.2004
Zitationshilfe
„Spezifität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Spezifit%C3%A4t>, abgerufen am 26.10.2020.

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