Spießchen

Worttrennung Spieß-chen
Wortbildung  mit ›Spießchen‹ als Letztglied: ↗Partyspießchen
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

spitzes Stäbchen, auf das ein kleines, mundgerechtes Stück einer festen Speise aufgespießt ist, sodass es bequem vom Teller genommen werden kann

Verwendungsbeispiele für ›Spießchen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Koch erscheint nur in gewissen Abständen, und die Spießchen sind nicht sehr groß.
Der Tagesspiegel, 02.01.2005
Auf jede Artischocke gibt man eine Auster und befestigt sie mit einem Spießchen.
Schwarz, Peter-Paul (Hg.), Gepflegte Gastlichkeit, Wiesbaden: Falken-Verl. Sicker 1967, S. 141
Seine Geheimrezepte für feurige Saucen und Spießchen hat er aus der Heimat mitgebracht.
Bild, 26.08.2002
Die fanden das Buffet (Antipasti und Spießchen) anscheinend spannender als die hohe Filmkunst.
Bild, 02.10.2000
Apfel- oder Birnenspalten - mit Zitronensaft beträufelt -, halbierte Pflaumen, Aprikosen- oder Pfirsichwürfel, Weinbeeren u. ä. abwechselnd auf Spießchen reihen.
o. A.: Wir kochen gut, Leipzig: Verl. für d. Frau 1968 [1963], S. 25
Zitationshilfe
„Spießchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Spie%C3%9Fchen>, abgerufen am 23.11.2020.

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