Spiegelscheibe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSpie-gel-schei-be
WortzerlegungSpiegelScheibe
eWDG, 1976

Bedeutung

siehe auch Spiegelglas

Typische Verbindungen
computergeneriert

mächtig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Spiegelscheibe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich schlich mich in den Laden und sah durch die Spiegelscheiben den Einzug des jungen Paares mit an.
Müller-Jahnke, Clara: Ich bekenne. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1904], S. 9224
Die riesige, in ein Stahlgestell verpackte Spiegelscheibe selbst war einem eigens konstruierten Wagen anvertraut worden.
Die Zeit, 06.06.1946, Nr. 16
Diese Spiegelscheiben sollen sowohl Sonnenhitze abhalten als auch bei Dämmerlicht die Innenräume erhellen.
Süddeutsche Zeitung, 30.08.1994
Auch große Spiegelscheiben an den Rückwänden sind für eine gute Farbabstimmung der Schaufenster-Bühne meist mehr hinderlich als von Nutzen.
Weidenmüller, Hans: Erfolgreiche Kundenwerbung, Werdau: Meister 1912, S. 62
Auf dem Art Forum Berlin prangt er in Buchstaben aus Spiegelscheiben über dem Stand der 1967 gegründeten Galerie ihres Mannes Anselm Dreher.
Der Tagesspiegel, 03.10.2001
Zitationshilfe
„Spiegelscheibe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Spiegelscheibe>, abgerufen am 17.10.2019.

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