Spielkind, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungSpiel-kind (computergeneriert)
WortzerlegungspielenKind
eWDG, 1976

Bedeutungen

1.
Kind im Spielalter
2.
etwas älteres, aber noch verspieltes Kind

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit lässiger Selbstreflexivität beobachtet hier ein Spielkind sich selbst beim Tüfteln, Erfinden, Experimentieren.
Die Zeit, 02.10.2006, Nr. 40
Auf große und kleine Spielkinder hat es Sega auf seinem Stand abgesehen.
Die Welt, 25.08.1999
Nutznießer der eigensinnigen Programme sind zur Zeit vor allem große und kleine Spielkinder.
C't, 1997, Nr. 15
Das "Spielkind" des noch nicht schulpflichtigen Alters und das Schulkind der unteren Schulstufen sind sich hinsichtlich ihrer Apperzeptionsweise ähnlich.
Allgemeine Deutsche Lehrerzeitung, 1911, Nr. 3/4, Bd. 63
Nun sorgt Jeff Koons, das große Spielkind unter den Künstlern, in Hamburg für Aufregung.
Der Tagesspiegel, 04.05.2003
Zitationshilfe
„Spielkind“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Spielkind>, abgerufen am 21.04.2019.

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