Spielschuld, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungSpiel-schuld (computergeneriert)
WortzerlegungSpielSchuld
eWDG, 1976

Bedeutung

Schuld, die beim Spiel, Glücksspiel entsteht und nicht eingeklagt werden kann, falls es sich um ein nicht staatlich genehmigtes Glücksspiel handelt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Begleichung Bezahlung Ehrenschuld Motiv abarbeiten begleichen bezahlen eintreiben erschießen zurückzahlen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Spielschuld‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine Mutter habe in den letzten Jahren etwa 70000 Mark für ihn bezahlt, darunter befanden sich im Jahre 1894 17000 Mark Spielschulden.
Friedländer, Hugo: Der Klub der Harmlosen. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1912], S. 27471
Sie sollen den Transport organisiert haben, um ihre hohen Spielschulden bezahlen zu können.
Bild, 23.06.2000
Ob dies Spielschulden halber geschehen ist, kann ich nicht sagen.
Friedländer, Hugo: Die Oldenburgischen Spielerprozeße. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 22403
Und der leibliche Vater, von dem sie Schutz erhofft, schickt sie wegen seiner Spielschulden auf den Babystrich.
Die Welt, 12.11.1999
Durch seine Spielschulden ist Rittmeister Graf Waldner vollkommen verarmt und lebt mit seiner Familie in einem billigen Hotel.
Fath, Rolf: Werke - A. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 137
Zitationshilfe
„Spielschuld“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Spielschuld>, abgerufen am 23.03.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Spielschluss
Spielschein
Spielschar
Spielsalon
Spielsache
Spielschule
Spielshow
Spielsituation
Spielstand
spielstark