Spieltrieb, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSpiel-trieb (computergeneriert)
WortzerlegungspielenTrieb
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Lust, Freude, Vergnügen am Spiel, an spielerischer Betätigung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ausnutzung Befriedigung Kreativität Lust Neugier Neugierde Phantasie angeboren anregen appellieren ausgeprägt ausleben ausnutzen befriedigen entgegenkommen entspringen frönen hemmungslos hingeben infantil kanalisieren kindlich lenken menschlich männlich nachgeben natürlich unbändig wecken zügeln

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Spieltrieb‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Spieltrieb entwickelt er erst ab dem Alter von vier Monaten.
Der Tagesspiegel, 31.07.2004
Der Spieltrieb läßt einfach nach, das Tier könnte überanstrengt werden.
Bild, 15.09.1998
In ihr äußert sich bei ihm in erster Linie der Spieltrieb in engster Verbindung mit der Lust am Improvisieren.
Fischer, Kurt von: Variation. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1966], S. 9801
Für den Spieltrieb dieses großen Kindes bietet sich genug an.
Rosenzweig, Gerhard: Unsere Modelleisenbahn, Gütersloh: Bertelsmann Verlag 1966, S. 10
Anderseits sah er ebenso deutlich den «Spieltrieb» als jene gesuchte mittlere Tätigkeit.
Jung, Carl Gustav: Psychologische Typen. In: ders., Gesammelte Werke, Bd. VI, Zürich u. a.: Rascher 1967 [1921], S. 121
Zitationshilfe
„Spieltrieb“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Spieltrieb>, abgerufen am 15.11.2019.

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