Spielware, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Spielware · Nominativ Plural: Spielwaren · wird meist im Plural verwendet
Aussprache
WorttrennungSpiel-wa-re
WortzerlegungspielenWare
Wortbildung mit ›Spielware‹ als Erstglied: ↗Spielwarengeschäft · ↗Spielwarenhandlung · ↗Spielwarenhändler · ↗Spielwarenindustrie · ↗Spielwarenmesse
 ·  mit ›Spielware‹ als Letztglied: ↗Holzspielwaren · ↗Plastespielwaren
eWDG, 1976

Bedeutung

verkäufliche Spielsache
Beispiel:
das Angebot, die Produktion, der Verkauf von Spielwaren

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von extrem billigen Spielwaren sollten die Kunden die Finger lassen.
Die Zeit, 29.08.2007 (online)
Auch bereits reduzierte Spielwaren sind heute noch einmal um 10 % günstiger.
Bild, 12.12.2002
Jedes deutsche Kind bekommt jährlich Spielwaren für fast 600 DM.
Süddeutsche Zeitung, 02.02.2001
So kam ich auch nach Waltershausen, wo die Herstellung von Spielwaren als Hausindustrie betrieben wird.
Baader, Ottilie: Ein steiniger Weg, Lebenserinnerungen einer Sozialistin. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1921], S. 27401
Neben den Forderungen des Lebensmittelgesetzes sind die Bestimmungen des Farbengesetzes auch bei Herstellung und Untersuchung von Spielwaren zu beachten.
Grahneis, Heinz u. Horn, Karlwilhelm (Hg.), Taschenbuch der Hygiene, Berlin: Verlag Volk u. Gesundheit 1972 [1967], S. 898
Zitationshilfe
„Spielware“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Spielware>, abgerufen am 22.10.2019.

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