Sportmannschaft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungSport-mann-schaft
WortzerlegungSportMannschaft

Verwendungsbeispiele für ›Sportmannschaft‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die fünfzigköpfige Sportmannschaft zeichnet sich nämlich nun schon seit Jahren, und zwar in immer peinlicherer Form, durch einen Mangel an kreativen Kräften aus.
Die Zeit, 09.03.1973, Nr. 11
Ein Norweger würde nie in ideelle Dinge investieren, höchstens in eine Sportmannschaft.
Die Welt, 10.12.2003
Immerhin sind die Spandauer die wohl erfolgreichste Berliner Sportmannschaft der letzten Jahrzehnte.
Der Tagesspiegel, 26.05.2001
Viele Filmstudios, Sportmannschaften und Plattenfirmen leiten die Briefe an die Stars gar nicht erst weiter.
Bild, 26.10.2001
Ein Schiff kann nicht von einem Kapitänskollegium geführt, eine marschierende Kolonne nicht von mehreren befehligt, eine Sportmannschaft im Wettkampf nicht von mehreren geleitet werden.
Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 112
Zitationshilfe
„Sportmannschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sportmannschaft>, abgerufen am 23.01.2020.

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