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Spottgeburt, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Spott-ge-burt
Wortzerlegung Spott Geburt

Verwendungsbeispiele für ›Spottgeburt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er zeigt sich nicht als elisabethanische Variante der Spottgeburt aus Dreck und Feuer. [Süddeutsche Zeitung, 18.09.2004]
Er hat sich mit der „Blechtrommel“, dieser epischen Spottgeburt aus Dreck und Feuer, „freigeschrieben“. [Die Zeit, 10.11.1961, Nr. 46]
In Wandzeitungen und Karikaturen verhöhnten ihn die jungen Revolutionäre als „Dämon“ und „Spottgeburt“. [Die Zeit, 12.10.1984, Nr. 42]
In Wandzeitungen und bitterbösen Karikaturen verhöhnten die jungen Revolutionäre ihn als „Dämon“ und „Spottgeburt“. [Die Zeit, 26.01.1976, Nr. 04]
Nein, ein so unanständig auftrumpfendes, durch Zugriff vergrößertes Vaterland will ich nicht, wenngleich mir, außer einigen Gedanken, nichts zu Gebote steht, solche Spottgeburt zu verhindern. [Die Zeit, 12.02.1990, Nr. 07]
Zitationshilfe
„Spottgeburt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Spottgeburt>.

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