Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Sprödheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Sprödheit · Nominativ Plural: Sprödheiten · wird selten im Plural verwendet
Worttrennung Spröd-heit
Wortzerlegung spröde -heit
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Spröde

Verwendungsbeispiele für ›Sprödheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir spürten sie wohl, die reine, unschuldige Luft dieser Schönheit, die unvergänglich ist trotz unserer Sprödheit, sie aufzunehmen. [Die Zeit, 02.10.1947, Nr. 40]
Das gibt dem Film Geschlossenheit, teilt ihm aber auch eine gewisse Sprödheit mit. [Die Zeit, 24.01.1972, Nr. 04]
Sprödheit gilt allgemein als die Schwäche von Gläsern und Keramiken. [Süddeutsche Zeitung, 02.03.1999]
Eben weil die abendlichen Verlockungen eher in Graden der Sprödheit zu messen sind, erfreut sich kulturvolle Unterhaltung großen Zuspruchs. [Die Zeit, 02.04.1982, Nr. 14]
Gegen Strawinskys redliche Sprödheit wirkte Schumanns 3. Sinfonie, die ihren frohsinnigen Beinamen "Rheinische" zu Recht trägt, wie Musik wie aus einer Champagnerwerbung. [Die Welt, 22.01.2003]
Zitationshilfe
„Sprödheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Spr%C3%B6dheit>.

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