Sprachbeherrschung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Sprach-be-herr-schung
Wortzerlegung  Sprache Beherrschung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Beherrschung der Sprache als Ausdrucksmittel

Typische Verbindungen zu ›Sprachbeherrschung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sprachbeherrschung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Sprachbeherrschung‹

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Es gibt, das ist literarisch überlebenswichtig, eine merkwürdige Relation von Sprachbeherrschung und der Fähigkeit, von der Sprache beherrscht zu werden.
Die Zeit, 21.10.2004, Nr. 44
Sprachbeherrschung ist also eine aktive produktive Fähigkeit, nicht bloß die Kenntnis einer Nomenklatur.
Kursbuch, 1966, Bd. 5
Die Frau, die nebenan auspackte und einräumte, angenehm berührt von der unerwarteten Sprachbeherrschung der Fremden, kam in ein brummendes Schwatzen.
Borchardt, Rudolf: Vereinigung durch den Feind hindurch, Frankfurt a. M.: Ullstein 1982 [1937], S. 172
Nicht immer lassen sich bei ihnen Probleme in der geistigen und körperlichen Entwicklung, der Motorik oder der Sprachbeherrschung ausschließen.
Der Tagesspiegel, 23.05.2005
Witz und treffende Charakterzeichnung, souveräne Sprachbeherrschung und Sinn für Bühnenwirksamkeit trugen ihm wohlverdienten Erfolg ein.
Schon, M.: Molière. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 12301
Zitationshilfe
„Sprachbeherrschung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sprachbeherrschung>, abgerufen am 27.09.2021.

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