Sprachenpolitik, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Sprachenpolitik · Nominativ Plural: Sprachenpolitiken
Aussprache
WorttrennungSpra-chen-po-li-tik
WortzerlegungSprachePolitik

Verwendungsbeispiele für ›Sprachenpolitik‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das gilt auch wortwörtlich, denn auf eine gemeinsame „Sprachenpolitik“ hat sich die Gemeinschaft bisher nicht verständigen können.
Die Zeit, 06.12.1991, Nr. 50
Die Sprachenpolitik sei zu sehr darauf angelegt gewesen, das Erlernen fremder Sprachen zu fördern.
Süddeutsche Zeitung, 26.08.1997
Er bemühte sich vergeblich um einen Ausgleich in der von den Polen leidenschaftlich abgelehnten Sprachenpolitik der Regierung.
o. A.: Die Kirche in der Gegenwart. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1971], S. 17071
Sie vertraten die Auffassung, die EU brauche eine explizite Sprachenpolitik.
Die Welt, 11.03.2003
Zum Instrument des Nationalismus, vor allem im Herzogtum Schleswig, wurde die Sprachenpolitik.
Die Zeit, 12.02.1990, Nr. 07
Zitationshilfe
„Sprachenpolitik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sprachenpolitik>, abgerufen am 28.01.2020.

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