Sprachgebrauch, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSprach-ge-brauch (computergeneriert)
WortzerlegungSpracheGebrauch
eWDG, 1976

Bedeutung

Beispiel:
das Wort Maus hat im Sprachgebrauch unserer Zeit eine weitere Bedeutung erhalten

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wohl auch deswegen hat es längst Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch gefunden.
Der Tagesspiegel, 21.10.2001
Eine besonders scharfe Analyse des Sprachgebrauchs findet sich allerdings schon in der ersten Abteilung.
Die Zeit, 06.03.1992, Nr. 11
Im modernen Sprachgebrauch ist der Begriff des Theoretischen fast ein privativer Begriff.
Gadamer, Hans-Georg: Wahrheit und Methode, Tübingen: Mohr 1960, S. 429
Der Sprachgebrauch unserer Tage sieht, glaube ich, für dergleichen die Bezeichnung "ganzheitlich" vor.
Bergengruen, Werner: Der letzte Rittmeister, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1956 [1952], S. 1
Gewiß ist es möglich, in beliebiger Anwendung des täglichen Sprachgebrauches hierfür Ausdrücke zu benutzen, die weitgehend beliebig ausgewählt werden können.
Hoke, Ralph Johann u. Schmith, Otto: Grundlagen und Methodik der Leichtathletik, Leipzig: Barth 1937, S. 36
Zitationshilfe
„Sprachgebrauch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sprachgebrauch>, abgerufen am 26.04.2019.

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