Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Spreizung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Sprei-zung
Wortzerlegung spreizen -ung
Wortbildung  mit ›Spreizung‹ als Letztglied: Einkommensspreizung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Spreizen
2.
Kfz-Technik Neigungswinkel der Lenkachse eines Rads quer zur Fahrtrichtung

Typische Verbindungen zu ›Spreizung‹ (berechnet)

Einkommen Kfz-steuer Lohn Parallelbahn Parallelbahnsystem Steuersatz Tarif enorm gewaltig grössere stark zunehmen zunehmend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Spreizung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Spreizung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine größere Spreizung bei den Löhnen wird die inneren Gräben vertiefen. [Die Zeit, 10.09.1998, Nr. 38]
Die Spreizung, die sich daraus ergebe, sei verglichen mit der in anderen europäischen Ländern gering. [Die Welt, 12.01.2000]
Es gehe vielmehr darum, die Spreizung der Einkommen, die in den vergangenen Jahren stattgefunden habe, zurückzuführen. [Der Tagesspiegel, 04.09.1998]
Der andere Preis wird eine größere Spreizung bei den Einkommen sein – nach unten und nach oben. [Die Zeit, 10.06.1998, Nr. 25]
Aber ich will ja auch noch eine Spreizung zwischen Insidern und Outsidern. [Süddeutsche Zeitung, 15.02.1999]
Zitationshilfe
„Spreizung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Spreizung>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Spreizstellung
Spreizsprung
Spreizschritt
Spreizklappe
Spreizhose
Spreizüberschlag
Spreißel
Sprelacart
Sprengaviso
Sprengbombe