Sprengmittel

WorttrennungSpreng-mit-tel
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

zur Sprengung notwendiges Mittel (wie Sprengstoff, Zündschnur)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Herstellung Kunststoff Munition Waffe beschaffen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Sprengmittel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ja, gewiß hatten wir Minen und Sprengmittel; aber um ein solches Ziel zu erreichen, reichten sie bestimmt nicht aus.
o. A.: Zweihunderterster Tag. Montag, 12. August 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 17911
Und wie ist das mit dem Einsatz der Sprengmittel in Tschetschenien?
Die Zeit, 18.11.1999, Nr. 47
Es gibt jetzt noch ein bedeutend besseres Sprengmittel als Dynamit.
Friedländer, Hugo: Das Dynamit-Attentat bei der Enthüllungsfeier des Niederwald-Denkmals. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 6353
T. heißt auch ein Sprengmittel, Gemisch von Zellulosedynamit mit schwarzem Pulver.
o. A.: T. In: Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1906], S. 1735
Hier lagern Kartuschen, die Sprengmittel enthalten und die etwa als Auslöser für die Notrutschen im A. 380 installiert werden.
Die Welt, 06.10.2005
Zitationshilfe
„Sprengmittel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Sprengmittel>, abgerufen am 19.11.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Sprengmine
Sprengmeister
Sprengloch
Sprengladung
Sprengkraft
Sprengniet
Sprengpatrone
Sprengpunkt
Sprengring
Sprengsatz