Stämmigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungStäm-mig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungstämmig-keit

Verwendungsbeispiele für ›Stämmigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dieser Darsteller will die Figur vor allem aus einer massigen Körperlichkeit begründen, aus einer leicht angeknacksten Stämmigkeit.
Die Zeit, 07.08.1981, Nr. 33
Der Astra mit seiner scharfen Falte in der Motorhaube, der optischen Stämmigkeit und den klareren Konturen wirkt vom Design mutiger als sein Wolfsburger Widersacher.
Die Welt, 19.03.2004
Die Behäbigkeit und Stämmigkeit unsrer Börsenmakler brachte die echten tiroler Kostüme erst voll zur Geltung, ein Beweis, daß Natürlichkeit das Hübscheste ist und bleibt.
Tucholsky, Kurt: Berliner Ballberichte. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1930]
Zitationshilfe
„Stämmigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/St%C3%A4mmigkeit>, abgerufen am 08.04.2020.

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