Stäubchen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungStäub-chen
WortzerlegungStaub-chen
Wortbildung mit ›Stäubchen‹ als Letztglied: ↗Sonnenstäubchen
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

einzelnes Staubteilchen

Thesaurus

Synonymgruppe
Staubkorn · Stäubchen

Verwendungsbeispiele für ›Stäubchen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit feinen Stäubchen läßt sich um so trefflicher von ihnen ablenken.
Bild, 29.03.2005
Dieses Volk sei friedliebend und arbeitsam und wünsche kein Stäubchen fremder Erde.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1943]
Aber alle Bilder zerfielen sofort in winzige farblose Stäubchen von Erinnerungen.
Seghers, Anna: Die Wellblech-Hütte. In: Kesten, Hermann (Hg.) 24 neue deutsche Erzähler, Leipzig u. a.: Kiepenheuer 1983 [1929], S. 139
Eben schickt sie sich an, ein paar Stäubchen aus dem Puder zu blasen.
Christ, Lena: Madam Bäurin. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1920], S. 4613
Es ist trotzdem noch unsichtbar und bleibt weit unter den Maßen kleinster sichtbarer Stäubchen.
Frisch, Karl von: Du und das Leben, Berlin: Verlag d. Druckhauses Tempelhof 1947 [1947], S. 22
Zitationshilfe
„Stäubchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/St%C3%A4ubchen>, abgerufen am 27.02.2020.

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