Störanfälligkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungStör-an-fäl-lig-keit
WortzerlegungstörenAnfälligkeit
eWDG, 1976

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von störanfällig
Beispiele:
eine geringe, erhöhte Störanfälligkeit
die Störanfälligkeit von Maschinen, Haushaltsgeräten
Maßnahmen der DDR, die Störanfälligkeit der Wirtschaft zu überwinden [Neue Justiz1967]

Typische Verbindungen
computergeneriert

erhöht gering verringern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Störanfälligkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bis dahin dürfte dann auch die Technik ihre Störanfälligkeit verloren haben.
Der Tagesspiegel, 25.11.2004
Neben der Störanfälligkeit gilt das analoge System auch als nicht abhörsicher.
Die Welt, 09.09.2003
Die gleiche Störanfälligkeit beobachtet man bei vielen Einrichtungen der technischen Zivilisation.
Die Zeit, 27.10.1972, Nr. 43
Das Kind muß lernen, seine Störanfälligkeit zu erkennen, um gegenüber neuen Störreizkonstellationen stärker als vorher resistent zu werden.
Werner, Reiner: Das verhaltensgestörte Kind, Berlin: Dt. Verl. d. Wiss. 1973 [1967], S. 151
Begründet wurde die Zurückweisung der Selbstbeobachtung mit deren Unzuverlässigkeit, Störanfälligkeit und Unkontrollierbarkeit.
Seidel, Rainer: Denken und Problemlösen. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 603
Zitationshilfe
„Störanfälligkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Störanfälligkeit>, abgerufen am 18.09.2019.

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