Störrischkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Stör-risch-keit
Wortzerlegung störrisch-keit

Verwendungsbeispiele für ›Störrischkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei Bush ist dieser Charakterzug fast bis zur Störrischkeit ausgeprägt.
Süddeutsche Zeitung, 23.09.2003
Für einen Klappentext war sich der Lektor offenbar zu schade; dafür faselt ein Meister des Wortes auf der Rückseite von einer "gewissen Störrischkeit als Grundtendenz".
Süddeutsche Zeitung, 05.07.1997
Die gesellschaftliche Störrischkeit des Günter Grass hat ihren Ursprung nicht in politischer Sturheit, sondern in seinem ästhetischen Konzept.
Die Zeit, 10.10.1997, Nr. 42
Zwar könne Literatur die "Störrischkeit der Zeit nur langsam sprengen", so der Schweizer Autor und Literaturwissenschaftler mit einem Satz Heinrich von Kleists.
Die Zeit, 27.12.2010 (online)
Zitationshilfe
„Störrischkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/St%C3%B6rrischkeit>, abgerufen am 27.11.2020.

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